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Systemische Aufstellungsarbeiten sind immer streng vertraulich und werden in einem geschützten Rahmen durchgeführt. Die Aufstellung bietet Platz für Teilnehmer, die eigene Themen aufstellen möchten und Teilnehmer, die die Aufstellungsarbeit kennenlernen wollen und/oder bereit sind, als "Stellvertreter" an der Lösung einer Aufstellung mitzuarbeiten.

Die Vorgehensweise

In einem kurzen Vorgespräch erklärt der Aufstellungsleiter die Rahmenbedingungen der Aufstellung und bietet gleichzeitig Platz für Fragen der Teilnehmer.
Im Anschluss wird kurz das Thema der Aufstellung vorgestellt. Der aufstellende Teilnehmer sucht sich dafür Stellvertreter aus. Diese können Vater, Mutter, Freund, Partner, aber auch Angst, Geld, Krankheit, Firmen, Projekte, Ziele, Mitarbeiter, Chef, usw. sein.

Im Raum aufgestellt entsteht so ein erstes "Bild" der momentanen Situation. Nun passiert etwas, was zunächst rational schwer zu erklären ist.
Tausende von Aufstellungen zeigen aber eindeutig dessen Wirkung.
Die aufgestellten Personen, stellvertretend für das Thema, das sie repräsentieren, übernehmen jetzt Gefühle oder Befindlichkeiten.

Ich habe in meiner langjährigen Tätigkeit immer wieder Skeptiker kennengelernt, deren anfängliche Zurückhaltung einer Überraschung wich, als sie selbst die Position eines Stellvertreters eingenommen hatten. Mit Erstaunen schilderten sie mir, wie sie plötzlich ihre "Rolle" wahrgenommen hatten. Was in den Aufstellungen sichtbar wird, wirkt direkt im System. Klarheit entsteht durch das Erkennen von Zusammenhängen, die vorher so nicht wahrgenommen wurden.
Neben Gruppenaufstellungen sind auch Einzelaufstellungen möglich.

Gerne informiere ich Sie in einem persönlichen Gespräch über Möglichkeiten und Grenzen der systemischen Aufstellungsarbeit.

Es besteht die Möglichkeit zu einer Einzelaufstellung (nach individueller Vereinbarung)
oder Gruppenaufstellung (immer jeweils am 1. Samstag im Monat)